Schiffsanlegestellen
Anlegestellen der Schifffahrt am Zeller See (Zell, Thumersbach). Inspektion auf Anlegerkanten-Befund.
Der Zeller See im Pinzgau (Salzburg) mit 4,6 km² und 70 m maximaler Tiefe ist als touristisches Zentrum Zell am See durch dichte Hotellerie-Infrastruktur, Anlegestellen und Bade-Anlagen geprägt. ScanSustain inspiziert ROV-basiert die gesamte See-Tiefe. Konkrete Einsätze erfolgen vorbehaltlich der Freigabe durch die zuständigen lokalen Behörden, Anlagenbetreiber und Schifffahrtsverwaltungen.
Diese Bauwerks-Typen können am Zeller See ROV-basiert inspiziert werden — vorbehaltlich der Freigabe von lokalen Behörden und Betreibern:
Anlegestellen der Schifffahrt am Zeller See (Zell, Thumersbach). Inspektion auf Anlegerkanten-Befund.
Dichte Hotellerie-Infrastruktur in Zell am See, Thumersbach. Befundung von Holz-, Stahl- und Beton-Bauteilen.
Kommunale Bade-Anlagen mit Steg- und Plattform-Konstruktionen.
Pegel des Hydrographischen Dienstes Salzburg.
Was am Zeller See fachlich erfasst werden kann — eine strukturierte Übersicht der ortstypischen Schadensbilder:
Stützpfähle: Pilzbefall, Insektenfraß, Pfahl-Drift in weichen Sedimentschichten.
Saisonale Aufwuchs-Schichten.
Im Bereich der Süd-Bucht und an Anlegestellen erhöhte Sediment-Akkumulation.
Zeller-See-Wasser ist klar (Sichtweiten 2 bis 4 m). ROV-Optik primär, Sonar für strukturierte Sohl-Aufnahme. Einsatzplanung außerhalb der Tourismus-Hauptsaison bevorzugt.
Für die Methodenwahl bei ROV-Einsätzen ist das Tiefenprofil des Sees maßgeblich: Ufernahe Bauwerke wie Stege, Anlegestellen und Bade-Anlagen liegen typischerweise im Bereich von 1 bis 10 m, während der See zur Mitte hin deutlich abfällt.
70 m maximal. ROV-Systeme decken den gesamten Tiefenbereich ab.
Rund 4,6 km².
Mittlere Tiefe und die genaue Lage der Sprungschicht (Thermokline) variieren je nach Quelle und Jahreszeit. Für Projekte mit Genauigkeitsanforderung empfehlen wir, diese Werte vorab mit einer aktuellen hydrographischen Quelle abzugleichen — wir legen sie im Rahmen der Einsatzplanung ohnehin nicht ungeprüft zugrunde.
Neben der reinen Zustandsinspektion fragen Gemeinden, Hotellerie-Betriebe und Ingenieurbüros am Zeller See zunehmend geometrische Daten nach — etwa für die Sanierungsplanung von Anlegestellen, die Bestandsdokumentation hochwertiger Hotel-Stege oder die bathymetrische Kartierung von Uferabschnitten vor einem Bauvorhaben. Mit Vermessung & Kartierung bietet ScanSustain dafür photogrammetrische und Multibeam-Sonar-gestützte Erfassung, die Tiefenprofile, Lagepläne und 3D-Modelle in CAD-/GIS-fähigen Formaten liefert.
Am Zeller See ermöglicht die klare Wasserqualität (Sichtweiten 2 bis 4 m, siehe Methodik vor Ort) eine gute Kombination aus optischer Detailaufnahme und Multibeam-Sonar für die Flächengeometrie. Diese Kombination ist besonders für Pegel-Bauwerke, Anlegerkanten und größere Steganlagen relevant, wenn eine geometrische Baseline für Sanierung oder Monitoring benötigt wird.
Hydrographischer Dienst Salzburg. Wasserrechtsbehörde Bezirkshauptmannschaft Zell am See. Gemeinde Zell am See, Schüttdorf, Thumersbach.
4,6 km² Fläche, 70 m maximale Tiefe.
Ja, mit längerer Vorlaufzeit. Außerhalb (April, Oktober, November) logistisch einfacher.
Vom Standort Burgkirchen aus 1,5 bis 2 Stunden Fahrtzeit.
Ja, im Rahmen von Vermessung & Kartierung — aktuell als Pilotleistung, mit photogrammetrischer und Multibeam-Sonar-gestützter Erfassung für Tiefenprofile, Lagepläne und 3D-Modelle in CAD-/GIS-fähigen Formaten.
In der Regel ja. Zuständig ist die Wasserrechtsbehörde Bezirkshauptmannschaft Zell am See sowie die betroffenen Gemeinden Zell am See, Schüttdorf und Thumersbach. Wir klären die Zuständigkeit vorab gemeinsam mit dem Auftraggeber.
Neben Holzpfahl-Schadbildern (Pilzbefall, Insektenfraß, Pfahl-Drift in weichen Sedimentschichten) zeigt der Zeller See im Bereich der Süd-Bucht und an Anlegestellen erhöhte Sediment-Akkumulation. Die klare Wasserqualität (Sichtweiten 2 bis 4 m) unterstützt dabei die optische Befunderfassung.
Beschreiben Sie Ihren Anwendungsfall — Sie erhalten innerhalb von 1 bis 3 Werktagen eine konkrete Erst-Einschätzung mit Methodenwahl und Aufwands-Indikation.