Schiffsanlegestellen
Anlegestellen der Bayerischen Seenschifffahrt (Starnberg, Possenhofen, Tutzing, Bernried, Seeshaupt, Berg). Inspektion auf Anlegerkanten-Befund.
Der Starnberger See ist mit 56 km² Bayerns zweitgrößter See und durch dichte Hotellerie-, Schifffahrts- und Wassersport-Infrastruktur geprägt. Anlegestellen der Bayerischen Seenschifffahrt, zahlreiche Hotel-Stege, kommunale Bade-Anlagen und Pegel-Bauwerke erzeugen einen kontinuierlichen Inspektionsbedarf. ScanSustain inspiziert ROV-basiert bis zur maximalen Tiefe von 127,8 m. Konkrete Einsätze erfolgen vorbehaltlich der Freigabe durch die zuständigen lokalen Behörden, Anlagenbetreiber und Schifffahrtsverwaltungen.
Diese Bauwerks-Typen können am Starnberger See ROV-basiert inspiziert werden — vorbehaltlich der Freigabe von lokalen Behörden und Betreibern:
Anlegestellen der Bayerischen Seenschifffahrt (Starnberg, Possenhofen, Tutzing, Bernried, Seeshaupt, Berg). Inspektion auf Anlegerkanten-Befund.
Hotellerie- und Privat-Stege rund um den See. Befund-Erfassung von Holz-, Stahl- und Beton-Bauteilen.
Kommunale Bade-Anstalten in Tutzing, Possenhofen, Starnberg, Bernried. Inspektion von Steg- und Plattform-Anlagen sowie Anker-Bauwerken.
Pegel des Bayerischen Landesamts für Umwelt.
Was am Starnberger See fachlich erfasst werden kann — eine strukturierte Übersicht der ortstypischen Schadensbilder:
Stützpfähle: Pilzbefall, Insektenfraß, Pfahl-Drift.
Saisonale Aufwuchs-Schichten an Steg-Unterkonstruktionen.
In Buchten und Anlegestellen-Vorzonen erhöhte Sediment-Akkumulation.
Starnberger-See-Wasser ist klar (Sichtweiten 3 bis 5 m). ROV-Optik primär, Sonar ergänzend für strukturierte Aufmasse. Einsatzplanung außerhalb der Tourismus-Hauptsaison bevorzugt.
Für die Methodenwahl bei ROV-Einsätzen ist das Tiefenprofil des Sees maßgeblich: Ufernahe Bauwerke wie Stege, Anlegestellen und Bade-Anlagen liegen typischerweise im Bereich von 1 bis 10 m, während der See zur Mitte hin deutlich abfällt.
127,8 m — ROV-Systeme decken den gesamten Tiefenbereich ab.
Rund 56 km² — Bayerns zweitgrößter See.
Mittlere Tiefe und die genaue Lage der Sprungschicht (Thermokline) variieren je nach Quelle und Jahreszeit. Für Projekte mit Genauigkeitsanforderung empfehlen wir, diese Werte vorab mit einer aktuellen hydrographischen Quelle abzugleichen — wir legen sie im Rahmen der Einsatzplanung ohnehin nicht ungeprüft zugrunde.
Neben der reinen Zustandsinspektion fragen Gemeinden, Hotellerie-Betriebe und Ingenieurbüros am Starnberger See zunehmend geometrische Daten nach — etwa für die Sanierungsplanung von Anlegestellen, die Bestandsdokumentation hochwertiger Hotel- und Privat-Stege oder die bathymetrische Kartierung von Uferabschnitten vor einem Bauvorhaben. Mit Vermessung & Kartierung bietet ScanSustain dafür photogrammetrische und Multibeam-Sonar-gestützte Erfassung, die Tiefenprofile, Lagepläne und 3D-Modelle in CAD-/GIS-fähigen Formaten liefert.
Am Starnberger See ermöglicht die klare Wasserqualität (Sichtweiten 3 bis 5 m, siehe Methodik vor Ort) eine gute Kombination aus optischer Detailaufnahme und ergänzendem Sonar für die strukturierte Flächengeometrie. Diese Kombination ist besonders für Pegel-Bauwerke, Anlegerkanten und größere Steganlagen relevant, wenn eine geometrische Baseline für Sanierung oder Monitoring benötigt wird.
Bayerisches Landesamt für Umwelt. Wasserwirtschaftsamt Weilheim. Landratsamt Starnberg. Gemeinden Starnberg, Tutzing, Bernried, Possenhofen, Seeshaupt, Pöcking.
56 km² Fläche, 127,8 m maximale Tiefe. Damit zweitgrößter See Bayerns.
Ja, mit längerer Vorlaufzeit. Außerhalb (April, Oktober) logistisch einfacher.
Vom Standort Burgkirchen aus etwa 2 Stunden Fahrtzeit. Mehrtages-Einsätze typisch.
Ja, im Rahmen von Vermessung & Kartierung — aktuell als Pilotleistung, mit photogrammetrischer und Multibeam-Sonar-gestützter Erfassung für Tiefenprofile, Lagepläne und 3D-Modelle in CAD-/GIS-fähigen Formaten.
In der Regel ja. Zuständig sind das Bayerische Landesamt für Umwelt, das Wasserwirtschaftsamt Weilheim, das Landratsamt Starnberg sowie die betroffenen Gemeinden. Wir klären die Zuständigkeit vorab gemeinsam mit dem Auftraggeber.
Ja, die Schiffsanlegestellen der Bayerischen Seenschifffahrt in Starnberg, Possenhofen, Tutzing, Bernried, Seeshaupt und Berg gehören zu den charakteristischen Bauwerken, die wir auf Anlegerkanten-Befund untersuchen.
Beschreiben Sie Ihren Anwendungsfall — Sie erhalten innerhalb von 1 bis 3 Werktagen eine konkrete Erst-Einschätzung mit Methodenwahl und Aufwands-Indikation.